Aufklärer - Platoon 2

Hoth Ranger


 Name: Feen'Me

  

Truppengattung: Aufklärer / Jedi

 

Rasse: Mirialaner weiblich

 

Herkunft: Nar Shadaa

 

Alter: 21 

 

Rang: Leutnant  / Platoonleader Platoon 2

 

Feen'Me war in ihrer Jugend schon immer eine gute Pilotin, sie flog als kleines Kind schon Gleiter und Swoops, ihre Machtsensitivität wurde erst im Alter von 12 Jahren entdeckt. In dieser Zeit lebte sie auf Nar Shadaa.

Im Jedi Tempel fiel sie immer auf und war eine Aussenseiterin, alle mieden sie, da jeder dachte, sie verfiele der dunklen Seite. Nur ihre Meisterin glaubte an sie und sie behielt recht. Fenn ist das Produkt ihrer Kindheit, sie wuchs in den Straßen von Nar Shadaa auf. Sie war kein Gossenkind, dennoch färbt es ab, wenn man am Schmugglermond groß wird. Sie löst viele Dinge anderes als alle Jedi und da sie aus der Norm fällt, werden viele ihrer Taten in Frage gestellt und mit der dunklen Seite in Verbindung gebracht.

Ihre Meisterin, Meisterin Jaina Bangara folgte der Kahula Tradition, einer Jedirandgruppe, die verstoßen war und nur durch den Krieg wieder akzeptiert wurde. In dieser Tradition waren Beziehungen erlaub.

Feen geizte nie mit ihren Reizen, weshalb es für viele Jedis ein Segen war, als sie zum Jediritter ernannt wurde und Tython verließ.

Sie wurde der Gebirgsjäger Division zugeteilt. Feen, die Herausforderungen liebte, bestand mit Auszeichnung die Hochgebirgsjägerausbildung. Als Offizier und Platoonleader wurde sie dem Gebirgsjäger Regiment Hoth zugeteilt. 

Dort übernahm sie das Scoutplatoon als Kommandant, fliegt aber genauso in der Jägerstaffel einen Scout.
Ihre teils skrupellose Art machen sie bei den Soldaten die selbst rau und hart im nehmen sind, sehr beliebt. Der Jediorden hat sie jedoch stets im Auge.
Selbst noch kein Meister wurde ihr Zazur als Padawan zugeteilt. Zazur verhält sich meist mehr wie ein Soldat als ein Jedi.

Außerdem wurde er wie Feen nach der Kahula Tradition gelehrt.

 


Name: Zazur

 

Truppengattung: Aufklärer / Jedi

 

Rasse: Zabrak männlich

 

Herkunft: Unbekannt

 

Alter: 19 

 

Rang: Fähnrich - Padawan von Feen'Me

 

Zazur ist ein vielversprechender Nachwuchs vom Jeditempel auf Tython.

Als Jedi Ritter hat er sich ganz den Kampf verschworen und so bewarb er sich aus eigenen Stücken für das Gebirgsjäger Regiment Hoth.

Er wurde der Jedi Feen'Me als Padawan zugeteilt und dient nun als Aufklärer im Regiment.

Seine Kampfkraft ist stark, doch muss sein Temperament gezügelt werden, im Jeditempel galt er als gefährdet, der dunklen Seite zu verfallen.

Arttosheesh entscheid sich deswegen, ihn den Aufklärer zu zuteilen, damit er Geduld und Ruhe lernt.

Anfangs fiel es Zazur schwer dies zu akzeptieren, bis er seine Meisterin Feen'Me sah, es sind weder ihre Kampferfahrungen noch ihre Weisheiten in der Macht die ihn überzeugten. Es war eher ihr wohl geformtes    

                                                                                                                                         Hinterteil was ihn überzeugte.


Name: Sirron Kcuhc 

 

Rufname: Die Atombombe

 

Nummer: 2568H654

 

Truppengattung: Aufklärer, Artillerist

 

Rang: Korporal - Platoon 2

 

Rasse: Mensch / männlich

 

 

      Rechts, Sirrn Kcuhc mit (Links) Amicellara’cor bei einer Erkundungstour auf Hoth.              Er ist ein echter Scout, nie zu sehen! 

 

 


Name: nn 

 

Rufname:  Dorlane

 

Truppengattung: Aufklärer / Frontkämpfer

 

Rasse: Mensch männlich

 

Herkunft: Ord Mantell

 

Alter: 25

 

Rang: Spezialist  / Platoon 2

 

Dorlanes Name ist geschützt zum Schutze seine Familie. Er wuchs als jüngstes Kind auf Ord Mantell auf in einer Familie mit militärischer Tradition. Sein Vater war Veteran vieler Kriege, seine Geschwister wuchsen meist ohne Vater auf. Dorlane bekam die ganze härter der Erziehung seines Vaters mit. Es gab wenige Momente wo er seinen Vater als liebevoll bezeichnen würde. Seine Devise war immer, was einen nicht umbringt macht einen härter. Mittlerweile versteh Dorlane seinen Vater.

Die Erziehung machte ihn zwar ruhig und nach Innen gekehrt, doch mit der Disziplin und Ausdauer machte er schnell Karriere als er selbst zum Militär ging. Im 375th Ausbildungsregiment auf Ord Mantell gehörte er zu den besten Absolventen, danach eine Karriere im Chaos Trupp. Doch auch wenn der Chaostrupp sich zu den Besten der Galaxie zählt, war Dorlanes dort nicht zufrieden.

Für ihn waren sie laute Rüpel, sie lösten ihre Aufträge meist mit überlegener Feuerkraft als mit Heimlichkeit.

Er bewarb sich mehrmals beim SID, doch wurde er jedes mal abgelehnt. Das Militär gibt seine guten Soldaten nicht gerne her und der SID rekrutiert selten aus dem Militär. Dorlanes wurde immer unzufriedener, wirkliche Freunde unter seinen Kameraden fand er nicht. 

Zu eingebildet zu laut.

Aus lauter Frust bewarb er sich eines Tages zur Weiterbildung zum Hochgebirgszug. Es kam ihn nie in den Sinn ein Gebirgsjäger zu werden, vor allem nicht zum Hochgebirgszug. Doch die einzigen wirklichen Momente in seiner Kindheit, die er mit seinem Vater genoss, waren die Wanderungen durch die Berge von Ord Mantell oder wenn sie einen Berg erstiegen. Es wurde nicht viel gesprochen. Doch Vater und Sohn wusste, sie konnten sich auf einander verlassen. Der eine sicherte den anderen und der eine lag sein Leben in die Hände des anderen.

Obwohl Dorlanes keine Ausbildung zum Gebirgsjäger hatte, wurde er angenommen.

Er lernte schnell, dass es sehr wohl Unterschiede hat, zwischen den Bergen auf Ord Mantell und dem Hochgebirge. 

Die Ausbildung war extrem und hart. Eine Hand reichte ihm nicht um die Momente abzuzählen an denen er aufgeben wollte. Alles hinwerfen wollte. Belastungsmärsche durch die Berge in Zeiten die er im Chaostrupp in der Ebene hatte. Das Klima, Eiseskälte, brennende Sonne. Alpine Unwetter. 

Es war die härteste Zeit die er je in seinem Leben erlebte. Doch auch wenn er einige male zusammen brach, am Ende seiner Kräfte, war es auch die beste Zeit seines Lebens. Die harte Erziehung seines Vater brachte ihn weiter, immer weiter, immer wieder überschritt er seine Grenzen, kam an Momente in seinen Leben an, wo er nicht für möglich hielt, dass sein Körper das konnte.

Am Ende war er einer von Dreien, von ehemals 50 Absolventen, die die Auszeichnung Hochgebirgsjäger erhielten. So stolz war er noch nie in seinem Leben und bei der Verleihung des grünen Baretts mit dem Edelweiß war auch sein alter Vater, mittlerweile im Repulsorstuhl da er nicht mehr laufen konnte. Dem alten Mann liefen Tränen über die Backen so stolz war er auf seinen jüngsten Sohn.

 

Alles was nach dieser Zeit kam, war für Dorlanes wie Zucker schlecken.

Sprungtornister Ausbildung, Fallschirmausbildung. Alpine Ausbildung mit Klettern und Skifahren. Lawinenüberlebenstraining. Als das war nichts gegen die Grundausbildung zum Hochgebirgszug.

Als er mit allen fertig war, wurde er zum Gebirgsjäger Regiment Hoth versetzt.

Sein Kommandant war eine Mirialanische Jedi. Doch sie und vor allem ihr Padawan glichen keinem Jedi den er je gesehen oder von dem er je gehört hat.

Sie waren Soldaten wie er die die Macht nutzen konnten. Auch sie durchliefen die Ausbildung wie er und sie waren mehr Soldaten als Jedi.

Die Kameraden in seinem Platoon waren viel ruhiger als was er gewohnt war. Im allgemeinen waren Gebirgsjäger keine Prahler. Sie ließen ihre Taten sprechen, in der Zeit in der Etappe sprach man über schnelle Gleiter, hübsche Frauen aber nie über Einsätze und es gab selbst auf den begrenzten Raum des Schiffes immer Möglichkeiten sich zurück zu ziehen. Eine Gemeinschaft ganz nach seinem Geschmack.

Als Mitglied des Scoutplatoons und Hochgebirgsjäger genoss er auch immer hohe Ansehen. Da er oft den anderen Platoons zugeteilt wurde, kann er oft selbstständig und in Kleingruppe oder gar Alleine arbeiten. Nun werden Dinge nicht mehr mit überlegener Feuerkraft gelöst sondern mit Heimlichkeit. 
Oft ist er auch als Scharfschütze oder als Spotter in einem Scharfschützenteam unterwegs. Diese Ruhe und Herausforderung ist das, was er immer gesucht hat.